Existenzgründer Video und ein zweites Beispiel

Existenzgründer Video

Ein erfolgreicher Existenzgründer stellt sich vor! – Existenzgründer Video


Eine gute Idee, viele Anleger die helfen und investieren und schon können Träume wahr werden. Wenn Sie mit einem Kapitalbedarf von 3.000,00 € bis 50.000,00 € kalkulieren, dann sollten Sie ein Kreditprojekt für Ihre Existenzgründung als Privatkredit starten.

Ein Existenzgründer kann keinerlei Nachweise vorlegen. Es ist nicht einmal sicher, ob dieser Gründer selbst als Unternehmer geeignet ist. Daher ist es immer sehr schwer, einen Existenzgründerkredit zu erhalten. Es wird sehr viel Zeit in die Erstellung eines Businessplans mit der Prognose oder Analyse des Break Even Point verbracht, um bei einer Bank den nötigen Kapitalbedarf zu erhalten. In den meisten Fällen endet dies mit einer Ablehnung wobei die Machbarkeit mit Zusatzsicherheiten in Aussicht gestellt wird.

Bei einem Existenzgründerkredit von Privat entscheiden Privatgeldgeber, ob Sie Mittel zur Verfügung gestellt bekommen oder nicht. Mehrere Anleger finanzieren dann dieses Kreditprojekt. Im Gegensatz zu Banken entscheidet hier wesentlich Ihre Projektbeschreibung. Hat ein Anleger ein gutes Gefühl dabei, ist eine Investition nicht weit entfernt. Daher sollten Sie auf jeden Fall ein Kreditprojekt starten.

Bericht zum Existenzgründer Video

Andere Wege gehen und die eigene Idee sukzessive verwirklichen!

Die Idee und deren Umsetzung müssen Sie erst einmal in den richtigen Blickpunkt bringen und daraus die richtigen Entschlüsse fassen.

Horst G. hat eine wirklich gute Geschäftsidee. Nach reichhaltigen Recherchen stellt er fest, dass er hierfür einen Kapitalbedarf von 1,5 Mio EUR benötigt. Seine derzeitigen Barmittel liegen bei 3.000,00 €. Er ist seit 4 Jahren bei einem Elektrokonzern fest angestellt und verdient 2.150 EUR netto.

Für seine Existenzgründung hat er gemeinsam mit seinem Steuerberater einen Businessplan erstellt. Auch hat er sich über Staatsbürgschaften BOB und andere Finanzierungsmöglichkeiten schlau gemacht. Seine Hausbank würde die Existenzgründung unterstützen, wenn ein Eigenkapital oder andere Zusatzsicherheiten in Höhe von 500.000 EUR bereitgestellt werden können. Auch eine Investorensuche für Risikokapital in deren Höhe scheiterte.

An diesem Punkt angelangt, scheitern 99 % der Existenzgründungen, da eine Realisierung unmöglich erscheint. Das ist auch gut so, da dieser Existenzgründer als Unternehmer und Geschäftsführer wahrscheinlich dieses Unternehmen nicht leiten hätte können. In der Realität funktioniert dies auf eine andere Weise.

Was macht Horst G. nach dieser Nachricht?

Horst G. ist ein realistischer Mensch. Seine erste Lehre aus dieser Erfahrung ist, dass ein hoher Kapitalbedarf auch sehr hohe Risiken beinhalten und eine Bank kein Geld allein für gute Ideen vergibt. Auch hat er nun begriffen, dass selbst bei einer Realisierung sein Unternehmen ständig gefährdet wäre, da er eine sehr hohe Abhängigkeit zur finanzierenden Bank eingehen müsste. Würde sich sein Businessplan mit der geplanten Umsatzrealisierung nicht einhalten lassen, würde sein Unternehmen ständig Gefahr laufen, keine Weiterbewilligungen seiner Verbindlichkeiten von der Bank zu erhalten. Spielen wir das Prozedere noch weiter, wäre also auch ein neuer Kapitalbedarf unmöglich. Auch aus seinen Investorengesprächen zieht er klar Bilanz, dass diese Investoren für Ihren Kapitaleinsatz einen hohen Prozentsatz des Unternehmens besitzen möchten und natürlich großen Einfluss  auf das Unternehmen ausüben. Auch hierbei ist er froh, dass die Investoren abgesagt haben, da er wahrscheinlich viel zu viele Bedingungen akzeptiert hätte.

Horst G. definiert und Präzisiert seine Existenzgründung NEU!

Horst G. hat erkannt, dass er trotz dieser Erfahrung als Sieger den Platz verlassen hat, da er unabhängig in seinen Entscheidungen geblieben ist. Das Risiko einer sofortigen Unternehmensgründung ist ihm nun bewußt. Jetzt schreibt er seinen neuen Businessplan selbst und stellt sehr schnell fest, dass dieser auch wirklich der Realität entspricht und nicht nach Vorgaben eines finanzierbaren Finanzplans. Als er die Zahlen durchrechnet, wird ihm weiterhin klar, dass die sofortige Aufgabe seines Jobs auch nicht funktioniert, da seine Umsatzprognosen in der Wirklichkeit erst einmal bewiesen werden müssen. Und jetzt zeigt sich, dass Horst G. ein wirklicher Unternehmer ist.

Ursprungsidee

Die Geschäftsidee von ihm ist, dass er Aquarienlösungen auf Basis von Solartechniken realisieren möchte. Ein Warmwasseraquarium oder ein Salzwasseraquarium verbraucht sehr viel Strom. Seine theoretischen Pläne sind so konzipiert, dass die Aquarienbeleuchtung, die Sauerstoffpumpe, der Reinigungsfilter und die Beheizung über Solartechnik funktioniert. Die Solarzellen werden außen aufgestellt und die Übertragung funktioniert im ersten Schritt mit Kabel. Danach soll die induktive Energieübertragung die erste Generation ablösen. Auch durch den Wasserdurchlauf der Pumpe soll wiederverwendbare Energie erzeugt werden. Also ein Komplettaquarium mit Solartechnik.

Schrittweise umplanung zur Realisierung

Horts G. hat im ersten Schritt geplant, dass er weiter zur Arbeit geht und parallel ein Unternehmen gründet. Sein Hobby soll nun sein Unternehmen sein.

Hierzu hat er die Bedenken der Bank und der Investoren als Ansatz genommen. In seiner Grundidee wollte er das fertige Produkt den Aquarienherstellern als Zulieferunternehmen anbieten sowie Zoohandlungen das Komplettprodukt. Hierbei wurden starke Bedenken bei der Markteinführung befürchtet, da Zoohandlungen meist mit Herstellern Kooperationsverträge haben und Aquarienhersteller bei solch einem Produkt starke Umsatzeinbrüche Ihrer Altbestände fürchten müssten.

Horst G. gründet seinen eigenen Aquarien Shop. Da er keine Lagerhaltung hat und sein Eigenkapital gering ist, entscheidet er sich für ein Partnerprogramm. Hier hat er die Möglichkeit, spezifisch alle Produkte anzubieten, benötigt aber keine Lagerhaltung, da die Produkte direkt beim Anbieter gekauft werden. Für jeden Kauf erhält er eine Provision. Sein Shop bietet vom Aquarienfutter bis Komplett Aquarien alles an. Diesen Shop betreibt er im Home Office. Alle seine Einnahmen werden wieder für Werbung verwendet. Im ersten Jahr hat sein Shop ca. 18.000,00 € erwirtschaftet und im zweiten Jahr über 40.000,00 €.

Da er seinen Shop mittlerweile eigentlich nicht mehr nach der Arbeitszeit managen kann, entschließt sich Horst G. einen Kredit aufzunehmen, um weitere Werbemaßnahmen in Angriff nehmen zu können. Er hat nämlich festgestellt, dass die Bruttoumsätze nur durch höhere Werbung zu steigern sind. Würde er jetzt bedingt durch seinen Wechsel komplett zu seinem Unternehmen die Werbemaßnahmen senken, würden die Umsätze wieder sinken.

Horst G. startet nun einen Privatkredit für Selbständige über 20.000,00 €. In seinem Kreditprojekt kann er seinen Verdienst als Angestellter und seine Unternehmensumsätze angeben. Er erklärt ausführlich, wie und für was er das Geld benötigt. Weiterhin versichert er den Anleger, dass er erst ab einem Umsatz von 60.000 € jährlich seinen sicheren Arbeitsplatz aufgeben würde. Selbstverständlich haben die Anleger Herrn Horst G. finanziert, da ein großes Vertrauen und ein Respekt für die gute Arbeit und Doppelbelastung da war.

Aber auch bei seiner Gewinnmarche ist ihm ein super Deal gelungen. Wie oben erwähnt generiert er seine Einnahmen über ein Partner Programm. Seine Provisionen liegen dort bei durchschnittlich 8 % + MwSt. Er hat sich die Mühe gemacht, große Zoohandlungen ohne Internetverkauf heraus zu suchen. Diese hat er kontaktiert und Ihnen vorgeschlagen für Sie den Internetvertrieb ausschließlich zu managen. Mit einer großen Zoohandlung hat er einen Kooperationsvertrag für den Internetvertrieb geschlossen. Für jede im Internet verkaufte Waren- oder Produkteinheit erhält er zwischen 12 bis 20 % + MwSt. Mit diesem Deal hat er seinen Umsatz exorbitant gesteigert.

Horst G. hat noch ein Jahr als Angestellter in Doppelbelastung gearbeitet und führt heute seinen Shop mit 2 Mitarbeitern.

Zusammen mit einem Ingenieur für Elektotechnik sowie drei Privatinvestoren wurde ein weiteres Unternehmen für die Realisierung des Solar Aquariums gegründet. Die Entwicklungskosten von damals 1,5 Mio EUR konnten auf 350.000,- EUR gesenkt werden. Die Investoren haben jeweils 100.000,- EUR und der Ingenieur und Herr Horst G. jeweils 25.000 € aufgebracht. Bankkredite wurden nicht benötigt. Das Unternehmen wird auch Aquarium Zubehör ( Addeckungen mit Beleuchtung ) mit Hausstromanschlüssen fertigen. Aber mit sehr viel weniger Stromverbrauch.

Nach Serienreife wird das Solar Aquarium ausschließlich über den Aquarium Shop im Internet und über die Zoohandlung für Filialverkäufe vermarktet.

Wenn Sie ein Solar Aquarium im Internet finden, dann wissen Sie, dass Horst G. sein großes Ziel erreicht hat.

Wie beim Existenzgründer Video so auch in diesem Fall handelt es sich jeweils um eine gute Geschäftsidee. Die Idee im Video war einfacher zu lösen und die zweite Geschäftsidee wurde über einen Internetshop zu einer Erfolgsgeschichte.

Auch die Kosten beim Existenzgründer Video waren recht überschaubar. Die zahlen beim zweiten Beispiel haben nicht gestimmt und ein Erfolg hätte sich wahrscheinlich nie eingestellt.

Nachdem Horst G. die richtigen Partner hatte und diese hat er ausschließlich über seinen Internetshop kennen gelernt, wurde die Idee realisierbar und die Kostenstruktur durch einen kompetenten Partner überschaubar.

Wenn Sie sich als Anleger die Frage stellen müssten, wem geben Sie Geld, dann hätten Sie zu dem Unternehmer im Existenzgründer Video und Herrn Horst G. mit seinem Internetshop großes Vertrauen und würden ihm einen kleinen Betrag zur Verfügung stellen. Aber Horst G. ohne Internetshop, ohne Erfahrung wäre Ihnen bestimmt keinen Euro wert.

Wer diese zwei Unterschiede also die Gründung im Existenzgründer Video und Horst G. mit seinem Internetshop nicht erkennt, wird auch realistisch keine Zukunft haben.

Auch die viele Zeit und die gesamten Überschüsse wieder einzusetzen, war ein Grund für den Erfolg.

Existenzgründer Video

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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